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Wichtige Termine

Elternbriefe

  • Dienstag, 13. Dezember 2016: Weihnachtsmarkt der Mittelschule Meitingen an und in der Gemeindehalle

 

 

Nutzungsordnung der EDV-Einrichtung und des Internets

 

Elterninformation September 2016

 

Informationselternbrief für die Erziehungsberechtigten der neuen SchülerInnen

 

Für Lehrkräfte

Nutzungsordnung der EDV-Einrichtung und des Internets für Lehrkräfte

 

 

Unter nebenstehendem Link können SchülerInnen und Eltern nach Lehrstellen suchen. Einfach auf die Grafik "AUBI-plus" klicken.


 
20 Minuten im Advent

Die zweite Veranstaltung

 

Sehr gut besucht waren die „20 Minuten im Advent“ in der Schülerbücherei der Mittelschule Meitingen. Die Lehrkräfte Michaela Forster, Steffi Klein, Elli Zerr und Christian Augustin setzten bei dieser Zusammenkunft den Fokus auf das Thema „Licht“. Wenn es dunkel ist, vermisst der Mensch das Licht. Deshalb zündet er schon immer Kerzen an, besonders gerne in der Zeit des Advents. Die Buben und Mädchen überlegten sich, wie sie selbst für jemanden anderen „Licht“ sein können. Persönliche Beispiele wurden vorgetragen mit dem Fazit, dass alles Leben – Menschen, Tiere, die Natur – Licht braucht. Jesus selbst sagt von sich: „Ich bin das Licht der Welt“. Im Gespräch stellte sich heraus, „dass Jesus für uns alle Licht und Wegweiser sein will“. Zur Erinnerung durften die Schülerinnen und Schüler ein Teelicht mit nach Hause nehmen – entweder für sich selbst oder zum Verschenken. Elli Zerr und Christian Augustin begleiteten auf Cachon und Gitarre die Lieder.

Gerne sangen die Jungen und Mädchen adventliche Lieder bei „20 Minuten im Advent“ an der Mittelschule in Meitingen.

 


Auch unsere erste Veranstaltung war ein voller Erfolg! Klicken Sie auf "weiterlesen"!
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Praxis hautnah erlebt

 

„Wo gehobelt wird, da fallen Späne“. Dieses Sprichwort passte für die drei Jungen und drei Mädchen aus der Ganztagesklasse 8, die unter Anleitung von Diplomingenieur Reinhard Lux in dessen Werkstatt in Kühlenthal drei Tische für die Ausstattung der Mittelschule Meitingen zimmerten. Dabei verschafften sich die Schüler an mehreren Tagen Kenntnisse über das Berufsbild des Schreiners sowie über grundlegende handwerkliche Fertigkeiten und Fähigkeiten. „Nur wenn ein Werkstück fertig wird, erlebst du den Erfolg des Schaffens, das heißt, du musst bei der Sache bleiben“, so der engagierte Unternehmer aus Kühlenthal, der schon des öfteren im Rahmen der vertieften Berufsorientierung mit Schülern der Meitinger Mittelschule verschiedene Projekte durchführte. Die drei Tische entstanden aus Lärche massiv und werden aller Voraussicht nach im Schülercafé aufgestellt werden. Die vertiefte Berufsorientierung gehört zum festen Bestandteil des Unterrichts an der Mittelschule Meitingen. Sie soll den Schülern helfen, den Beruf zu finden, der am besten zu ihnen passt.

 

Stolz zeigen v.l.n.r. Nadja, Mehdi, Kevin, Kilian, Natalie und Aneta ihre drei Tische, die sie unter Anleitung von Diplomingenieur Reinhard Lux im Rahmen der vertieften Berufsorientierung hergestellt haben. Auch Rektor Bernhard Berchtenbreiter zeigte sich über die Möbelstücke für die Mittelschule Meitingen sehr erfreut.

 

 


 
Auch in diesem Schuljahr – der Berufsinformationstag an der Mittelschule Meitingen

Auch im Schuljahr 2016/17 organisiert das Vorstandsteam des Fördervereins der Mittelschule Meitingen einen Berufsinformationstag (BIT).

 

 

Auch die Kirche informierte als Arbeitgeber beim BIT 2015.

Renommierte Firmen, Fachschulen, die Kirche als Arbeitgeber und die Agentur für Arbeit erwarten viele Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern, die sich nach beruflichen Möglichkeiten erkunden wollen. Der BIT findet am Montag, 14. November 2016 von 17:00 Uhr bis 20:00 Uhr an der Mittelschule in Meitingen statt. Für die Schülerschaft der 8., 9. und 10. Klassen ist der Besuch verpflichtend.

 

Die SGL Lake Carbon, Meitingens größter Arbeitgeber, war mit Ausbildern und Auszubildenden beim BIT 2015 an der Mittelschule Meitingen vertreten.

 
„In die Praxis geschnuppert“

Förderverein organisiert einen Berufsinformationstag an der Mittelschule Meitingen


 

Sehr gut besucht war der diesjährige Berufsinformationstag (BIT) an der Mittelschule Meitingen. Rund 30 renommierte Firmen, Fachschulen, die Agentur für Arbeit und die Kirche als Arbeitgeber standen interessierten Schülern und Eltern Rede und Antwort. Selbstverständlich gab es auch genügend Material, das zum eigenverantwortlichen „Studieren“ mit nach Hause genommen werden durfte. Das Vorstandsteam des Fördervereins der Mittelschule Meitingen zeichnete auch dieses Mal für die Organisation und den Ablauf des Berufsinformationstages an der Mittelschule Meitingen verantwortlich. In über 60 Ausbildungsberufen erteilten die anwesenden Betriebe und Fachschulen gerne und bereitwillig Auskunft. Die Schülerschaft der 8., 9. und 10. Klassen hatte sich im Unterricht gut vorbereitet und so stand einer beruflichen Erkundung nichts mehr im Wege. Sogar Schülerinnen und Schüler der 7. Jahrgangsstufe kamen bereits mit ihren Eltern vorbei, denn es ist nie zu früh, sich beruflich zu orientieren. Immer wieder konnte sich der interessierte Besucher in Vorträgen, persönlichen Gesprächen oder Power-Point-Präsentationen einen oder mehrere Berufe näher anschauen. Die Berufspalette reichte von der medizinischen Fachangestellten über die Berufsfachschulen Neusäß und Augsburg hin zur Altenpflegeschule Wertingen, die Industrie- und Handelskammer, die Handwerkskammer für Schwaben, die Kirche als Arbeitgeber bis hinein in den kaufmännischen Bereich und die Metallbranche.

 

 

Renommierte Betriebe aus der Region gaben sich an der Mittelschule ein Stelldichein und so konnten viele Einzel- und Beratungsgespräche geführt werden. Selbstverständlich wurden auch Praktikas vermittelt. Die berufliche Orientierung eines jungen Menschen setzt immer wieder auch das Interesse, das Mitsorgen und das Engagement der Eltern voraus. So zeigte die begleitende Elternschaft, dass ihnen das berufliche Vorwärtskommen ihres Sprösslings wichtig ist. Die anwesenden Firmen und Fachschulen informierten in ausführlichen Vorträgen über ihre Ausbildungsberufe, das Bewerbungsverfahren sowie ihre Erwartungen und Anforderungen. „Wir hoffen durch diesen Berufsinformationstag die Schülerinnen und Schüler aktiv bei ihrer Berufsfindung unterstützen zu können“, so die eindeutige Meinung der Schulleiter Bernhard Berchtenbreiter und Rosmarie Gumpp. An der Mittelschule Meitingen gibt es immer wieder Projekte und Aktionen, die den Jugendlichen zu einem erfolgreichen Eintritt in das bevorstehende Berufsleben verhelfen sollen. Unter der Regie von Fachoberlehrerin Maria Christi erstellten Schüler ein Büfett. Rektor Bernhard Berchtenbreiter und Daniela Wogawa-Treise vom Förderverein bedankten sich bei den teilnehmenden Firmen und Schulen.

 

 

Die Firma Linde-Gas war mit einem Lastkraftwagen auf dem Schulhof und informierte über den Beruf des Kraftfahrers.

 

 

Alle Teilnehmer waren abschließend noch zu einem kleinen Empfang in die Mensa geladen.

 
Abschlussfahrt in die „Goldene Stadt“

Die Klasse 10 aM in Prag

 

Neugierig der Dinge, die da kommen sollten, begaben sich 25 Schülerinnen und Schüler sowie ihre begleitenden Lehrkräfte auf Abschlussfahrt. Die Klasse 10aM der Mittelschule Meitingen hatte sich in einer demokratischen Wahl für die „Goldene Stadt“ Prag entschieden.  Prag, die Hauptstadt der Tschechischen Republik hat ca. 1,3 Millionen Einwohner und kann auf diverse Sehenswürdigkeiten verweisen.  Die Moldau durchfließt auf 31 Kilometern Länge die Metropole. Unter der Regie von Klassleiter Andreas Tepper und der begleitenden Lehrerinnen Marianne Feigl und Rosmarie Gumpp wurde zunächst auf eigene Faust die Stadt erkundet. Ein besonderes Flair herrscht auf der Karlsbrücke, die zu den ältesten Steinbrücken Europas zählt. Das Treiben der Händler gehört genauso zum „Brückenbild“ wie die Portraitmaler und die Musikanten. Darunter fließt gemächlich die Moldau, auf der viele Schwäne majestätisch ihre Runden schwimmen.

 

Nicht zu übersehen sind die unzähligen Liebesschlösser um die Karlsbrücke. Am Altstädter Rathaus gibt es die weltberühmte astronomische Uhr, auch Aposteluhr genannt, zu bewundern. Sie stammt aus dem Jahre 1410 und ist ein Meisterwerk aus gotischer Wissenschaft und Technik, kurzum ein Kulturdenkmal. Sie wurde nicht in einem Stück gebaut, sondern wuchs im Laufe der Jahrhunderte. Bei einer Führung wurde den Schülern die Prager Burg (über 1000 Jahre alt) erläutert, besonders erwähnenswert ist hierbei der „Prager Fenstersturz“ aus dem Jahre 1618. Im weltberühmten „Goldenen Gässchen“ lebte und arbeitete auch Franz Kafka, der in deutscher Sprache seine Bücher verfasste.

 

Weltberühmt ist auch der Prager Veitsdom auf dem Burggelände, ein Besuch lohnt sich allemal. Schade, dass gerade zu unserer Zeit so viele Menschen die gleiche Idee hatten. Selbstverständlich wurde auch der Wenzelsplatz besucht, von dem aus im Jahre 1968 der „Prager Frühling“ seinen Anlauf nahm. Begeistert waren die Zehntklässler auch von der John-Lennon-Wand – eine Street Art in Prag – auf der man sich auch „verewigen“ durfte. Prag wird auch häufig als „Goldene Stadt“ bezeichnet. Dieser Name kommt von den Sandsteintürmen, die bei Sonneneinstrahlung in Goldtönen schimmern. Kaiser Karl IV. ließ die Türme der Prager Burg vergolden – auch hier ist eine Namensableitung denkbar. Einen halben Tag war aber auch etwas „härtere“ Kost zu verkraften. Die Gruppe besuchte im Rahmen ihrer Abschlussfahrt auch das ehemalige Konzentrationslager Theresienstadt, etwas außerhalb der Stadt gelegen. Bei einer Führung durch einen Teil der Gedenkstätte wurden die Jugendlichen über die Grausamkeiten des Ortes informiert, auch Schautafeln in verschiedenen Sprachen ließen die Gräueltaten der Nazis wieder aufleben. In diesem Konzentrationslager lebten auch 13500 Kinder, die an Ort und Stelle starben oder auch deportiert wurden. Viele Kinderzeichnungen verdeutlichen das Lagerleben. Nur wenige Kinder überlebten den Holocaust. Wieder zurück in Prag war noch Zeit zur freien Verfügung, die mit Bummeln und Shopping verbracht werden konnte. Viel zu schnell vergingen die fünf Tage der Abschlussfahrt und es hieß wieder nach Hause zu fahren. Klassleiter Andreas Tepper hatte eine interessante und informative Klassenfahrt zusammengestellt und organisiert, in der auch die Geselligkeit  und das Miteinander einen festen Platz hatten.


 
„Die Beeren sind los“

Fortbildung der KEG Augsburg-Land mit Sophie Bösel

 

 

Ellgau/Holzen: Unterwegs zu Schlehe, Hagebutte, Weißdorn und Holunder war eine Gruppe freiwilliger Lehrkräfte am Freitagnachmittag in und um Kloster Holzen. Sophie Bösel, Volksheilkundlerin und Kräuterexpertin verstand es auch dieses Mal wieder, ihre Zuhörerschaft in den Bann zu ziehen. Sie erzählte nicht nur mythische Geschichten zu den Beeren oder auch Kräutern, die des Weges kamen, sie hatte auch überall eine praktische Anwendung parat. Beispielsweise hilft eine tiefgefrorene Schlehe, die gelutscht wird, Halsweh zu „bekämpfen“. Aus der roten Hagebutte lässt sich wunderbare Marmelade kochen, die wesentlich mehr Vitamin C aufweist, als Zitrone oder Orange. Die Hagebutte als Mehl eingenommen, beugt Arthroseerkrankungen vor. Die Rosskastanie – in einem Aufguss zubereitet – hilft bei Venenleiden.  Die Gruppe besuchte auch den Kürbishof der Familie Gerstmayer in Hahnenweiler, unweit von Kloster Holzen. Nach mehreren Stunden im Freien ging es dann im Seminarraum der Expertin in Ellgau daran, aus den gesammelten Früchten etwas Kostbares herzustellen. So entstanden feine Pralinen, aus Äpfeln und Weißdorn wurde ein leckeres Kompott gekocht und Rosenblätter, Zitronenverbene, Thymian, Schlehe, Hagebutte, Knoblauch und Weißweinessig ergeben nach einer gewissen Zeit einen wunderbaren Essig. Diese und weitere Rezepte gab Sophie Bösel in einem Skript ihrer aufmerksamen Zuhörerschaft mit auf den Weg. Rosmarie Gumpp, stellvertretende Kreisvorsitzende der KEG (Katholische Erziehergemeinschaft) in Augsburg-Land zeichnete für die Organisation und Durchführung dieser Veranstaltung verantwortlich.

Aufmerksam lauschten die Teilnehmer der KEG-Fortbildung „Die Beeren sind los – wildschön und wunderbar“ der Expertin Sophie Bösel (Dritte von links). Hier erläutert die erfahrene Referentin die heilsame Wirkung der Schlehen.

 
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