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Informationen zu den P-Klassen

Unsere P-Klassen werden vom Europäischen Sozialfonds gefördert

 
Bitte beachten!

+++ AKTUELLES +++ AKTUELLES +++ AKTUELLES +++ AKTUELLES

Wichtige Termine

Elternbriefe

 

Montag, 05.11.2018 – Freitag, 23.11.2018: Ausstellung Erdgas Schwaben (im Aufenthaltsbereich)

 

Montag, 19.11.2018 - Freitag, 23.11.2018:

Praktikumswoche der Praxisklasse 8

 

Dienstag, 20.11.2018:

Fachbeirat JAS von 13:15 Uhr bis 14:45 Uhr

 

Mittwoch, 21.11.2018:

Buß- und Bettag (unterrichtsfrei)

 

Dienstag, 27.11.2018:

1. Elternsprechabend von 17:30 Uhr bis 19:30 Uhr (oder individuelle Regelung mit den Klassleitern)


 

Termine der Berufsberatung

 

Berufsberatung bei Frau Julia Sönning im Schuljahr 2018/19 (Beratungszimmer 1. Stock):

 

Mittwoch, 28. November 2018 von 08:00 Uhr – 12:00 Uhr

Mittwoch, 12. Dezember 2018 von 08:00 Uhr – 12:00 Uhr.

 


 

 


 

Nutzungsordnung der EDV-Einrichtung und des Internets

 

Für Lehrkräfte

Nutzungsordnung der EDV-Einrichtung und des Internets für Lehrkräfte

Unsere Schule wird durch das Projekt 3maE der LEW unterstützt:

 

 

Klicken Sie auf das Logo, um umfangreichere Informationen zu erhalten.

Unter unten angefügtem Link finden Sie ein Porträt der Bildungsinitiative.

https://www.lew-3male.de/presse/downloads/portraet

 


 

 
„Wien, Wien nur du allein sollst stets die Stadt meiner Träume sein ..."

Zu Beginn meiner Ausführungen fällt mir dieses weltbekannte Lied des österreich-polnischen Komponisten Rudolf Sieczynski ein. Ja die Stadt Wien mit ihrem ganz eigenen Charme und Flair – man könnte über sie ins Schwärmen geraten. Knapp zwei Millionen Menschen (eingerechnet die Vororte) leben in der Metropole an der Donau auf 415 Quadratkilometern. Vom 22. Oktober bis zum 26. Oktober 2018 begaben sich die Klassen 9d (Frau Klein) sowie die 10aM (Herr Tepper) und die 10bM (Frau Forster) auf Abschluss- und Bildungsfahrt nach Wien. Mit an Bord waren auch Fachoberlehrer Günter Hensel und Konrektorin Rosmarie Gumpp. Chauffiert wurden wir von unserem „Helmi“, Helmut Haas, seines Zeichens „bestes Busfahrer von Welt“. Wir wohnten in einem Jugendhotel in der Nähe des Hauptbahnhofes.  Die Hauptstadt Österreichs ist bekannt für ihre kaiserlichen Paläste, beispielsweise Schloss Schönbrunn. Dort erlebten wir eine beeindruckende Führung, die uns Einblick in das Leben damals bei Hofe gab. Schloss Schönbrunn wurde im 18. Jahrhundert als Sommerresidenz für Kaiserin Maria Theresia errichtet, hier lebte auch Kaiserin Elisabeth („Sissi“) mit ihrem Mann Kaiser Franz Joseph. Bekannt ist auch die Hofburg, die vom 13. Jahrhundert bis zum Jahre 1918 (Abdankung des letzten Kaisers) die Residenz der Habsburger in Wien war. Seit dem Jahre 1945 dient die Hofburg als Amtssitz des Österreichischen Bundespräsidenten. Sie beherbergt auch die weltberühmte „Spanische Hofreitschule“. Bei einer Führung erfuhren wir viel über das Leben der Kaiserin Elisabeth von Österreich-Ungarn, besser bekannt als „Sissi“. Der Sissi-Kult trägt bis in die heutige Zeit hinein dazu bei, am Leben der Kaiserin teilzunehmen. Und wir freuen uns auf die Sissi-Filme an Weihnachten!  Ein Besuch im Stephansdom war Pflicht, denn der „Steffel“, wie ihn die Wiener liebevoll betiteln, ist ein römisch-katholisches Gotteshaus, ist Domkirche, Kathedrale und Sitz des Erzbischofs von Wien. Am zweiten Tage unseres Aufenthaltes erfuhren wir bei einer Stadtrundfahrt Wichtiges und Interessantes über die österreichische Hauptstadt. Vorbei ging es an den Wahrzeichen Wiens, über die uns Frau Elisabeth, unsere Stadtführerin viel berichtete und so manches Detail offenbarte.

Selbstverständlich stand ein Besuch des Praters auf der Wunschliste der Beteiligten. Viele Fahrgeschäfte luden ein, die Lehrkräfte gönnten sich eine Fahrt mit dem Riesenrad, dem Wahrzeichen des Praters. Ursprünglich waren es 30 Gondeln, nach einem Brand wurden nur noch 15 Gondeln eingesetzt. Der Blick in über 60 Metern Höhe ist gigantisch und lässt die Größe der Stadt erahnen. 1897 wurde das Riesenrad zum 50jährigen Thronjubiläum des Kaisers Franz Joseph I. errichtet. Es befindet sich im Prater, einem ca. sechs Quadratkilometer großen Areal, geprägt von den Aulandschaften der Donau. Besucht haben wir auch das Hundertwasserhaus, eine von 1983 – 1985 erbaute Wohnhausanlage der Gemeinde Wien. Friedensreich Hundertwasser und Joseph Krawina erbauten diesen Wohnkomplex im Baustil des Expressionismus. Die Zeit erlaubte uns keinen Abstecher auf den berühmten Naschmarkt, jedoch mit dem Bus kamen wir mehrmals vorbei. Diese große Marktstraße geht auf das 16. Jahrhundert zurück, verweist auf über 100 Marktstände und gute Restaurants laden zum gepflegten Essen ein. Apropos Essen: Kaiserschmarren, Apfelstrudel …, natürlich auch Deftigeres, das alles musste schon auch probiert werden. Die Kaffeearten sind gigantisch und schmecken wunderbar: Einspänner, Melange, Kleiner Brauner, Großer Brauner, Mokka oder Verlängerter. Angeblich gibt es in Wien 40 Kaffeespezialitäten, europaweit die meisten. Wir vergaßen  auch das Shoppen nicht; dazu gab es im größten Einkaufszentrum des Landes mehr als genug Möglichkeiten. Danke Helmut, dass du uns auch dorthin gefahren hast.  Neben der Bildung war auch stets Zeit, Leib und Seele zusammenzuhalten. Schön, dass ihr alle immer wieder pünktlich an Ort und Stelle gewesen seid! Überhaupt waren hier junge Leute unterwegs, die sich ordentlich benahmen, die pünktlich waren, kurzum, auf die Verlass war. Ich bedanke mich auch bei den Lehrkräften, die eine wunderbare Bildungs- und Abschlussfahrt organisiert hatten. Ich habe mich immer sehr wohl gefühlt und sage danke, dass ich dabei sein durfte. Ein Besuch während dieser Reise nach Wien prägte mich nachhaltig:

Der Besuch der UNO. In zwei Gruppen aufgeteilt, erfuhren die Schüler mit ihren begleitenden Lehrern, dass es inzwischen 193 Staaten sind, die sich zu den Vereinten Nationen bekennen, Hauptsitz ist New York, daneben gibt es noch Niederlassungen in Genf, Nairobi und Wien. Wien beherbergt beispielsweise die Büros für internationale Raumfahrtfragen, das internationale Zentrum für Drogenkontrolle und das Büro zur Klärung von Abrüstungsfragen. Beeindruckend für mich war während der Erkundung, wie viele Nationalitäten auf engstem Raum hier leben, arbeiten und in einem friedlichen Miteinander leben. Dieses friedliche Zusammenleben sollte nicht nur im geschützten Bereich der UNO möglich sein.

(Text/Bilder: Rosmarie Gumpp)

 
Mittelschüler mit den Rotariern auf Betriebserkundung

Rotary Club Gersthofen – Nördliches Lechtal lädt Schüler ein

Einen besonderen Schulvormittag erlebten die Schülerinnen und Schüler der Mittelschulen Meitingen und Gersthofen bei einer Betriebsbesichtigung der Firma Ziegler in Gersthofen. Mit ihnen freuen sich der Leiter der Abteilung Marketing Benjamin Erdle (hintere Reihe Zweiter von links), Rektor Peter Reithmeir (Mittelschule Meitingen), Jürgen Thomas Ziegler (Geschäftsführer der Firma Ziegler) und Lehrerin Veronika Kaiser (rechts).

Geschäftsführer Jürgen Thomas Ziegler, bis vor kurzem noch Präsident des Rotary Clubs Gersthofen – Nördliches Lechtal, begrüßte die Schülerinnen und Schüler der Mittelschulen Meitingen und Gersthofen, die in Begleitung ihrer Lehrkräfte zur Betriebserkundung in die Firma Ziegler gekommen waren. Das Unternehmen verkauft erfolgreich Gabelstapler und hat sich in der Flurförderbranche einen Namen gemacht. Nach der Begrüßung informierte Benjamin Erdle, zuständig für den Marketingbereich der Firma, über die Entstehung des Unternehmens, über Ausbildungsmöglichkeiten und das Firmenkonzept. So erfuhren die Schülerinnen und Schüler, dass der Referent erst vor kurzem selbst seine Ausbildung als Groß- und Außenhandelskaufmann abschloss und bereits jetzt für den Marketingbereich Verantwortung trägt. Als Hans Ziegler, der Vater des jetzigen Besitzers Jürgen Thomas Ziegler, im Jahre 1964 für die Firma Yale, die in Irland Gabelstapler produziert, in die Flurfördertechnikbranche startete, setzte er seine Schwerpunkte auf Markenqualität, Kundenservice und Innovationskraft. Noch heute folgt Geschäftsführer Jürgen Thomas Ziegler diesen Maßstäben mit Erfolg. Die Hauptstelle in Augsburg-Gersthofen ist mit über 19000 Quadratmetern Fläche ein wahres Kompetenzzentrum im Bereich Flurfördertechnik. Rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fördern die Zufriedenheit der Kunden. Beim Rundgang durch das Unternehmen stellten sich verschiedene Mitarbeiter vor, erklärten ihre Tätigkeiten und zeigten schlaglichtartig ihren beruflichen Werdegang auf. Gerne stellten sie sich den Fragen der Jungen und Mädchen. Bei einem Imbiss im Schulungsraum konnten die Gäste weiteres Interessante und Wissenswerte erfragen. Dr. Reinhard Janta, engagiertes Mitglied des Rotary Clubs Gersthofen – Nördliches Lechtal hatte diese Betriebserkundung ermöglicht. Die Schülerinnen und Schüler der beiden Mittelschulen Meitingen und Gersthofen hatten im vergangenen Schuljahr bereits zwei Treffen, die an unterrichtsfreien Samstagen stattfanden. Zu den Lerninhalten gehörte die Auseinandersetzung mit den persönlichen Schwächen und Stärken. Ebenso hatten die sechs Teilnehmer aus Meitingen und die fünf Jungen und Mädchen aus Gersthofen, die sich jetzt im 9. Schulbesuchsjahr befinden, die Chance mit Dr. Reinhard Janta, ehemaliger Geschäftsführer der Firma SGL in Meitingen, Vorstellungsgespräche zu führen, sie wurden aber auch im Bewerbertraining geschult. Die Treffen finden seit vielen Jahren mit Schülern der 8. Jahrgangsstufen statt. Aus zeitlichen Gründen musste das dritte Treffen, die Betriebserkundung auf das neue Schuljahr terminiert werden. Die begleitenden Lehrkräfte Rektor Peter Reithmeir und Konrektorin Rosmarie Gumpp (Mittelschule Meitingen) sowie Lehrerin Veronika Kaiser (Mittelschule Gersthofen) bedankten sich namens ihrer Schülerschaft. Ein Zertifikat über die Teilnahme zu „Fit for life“ des Rotary Clubs Gersthofen – Nördliches Lechtal könnte bei einer Bewerbung vorteilhaft sein.

 
Schulanfangsgottesdienste gefeiert

 

 

Die Religionspädagoginnen Sabine Eltschkner, Rebekka Pandel und Beate Richter zeichneten für die beiden Anfangsgottesdienste der Mittelschule Meitingen in St. Wolfgang verantwortlich. „Vertrauen haben“ – so lautete der Schwerpunkt der ökumenischen Feier. „Gehört Gott auch zum Kreis der Personen, zu denen ich Vertrauen habe?" Das Evangelium beinhaltete die Geschichte vom Seesturm, den Jesus wieder zur Ruhe brachte. Die ängstlichen Jünger hatten kein Vertrauen in den Herrn. Pfarrer Gerhard Krammer legte das Vertrauen-Haben in seinen Predigtgedanken aus. Aktiv beteiligten sich die Schüler mit Fürbitten und Dankesrufen. Lehrer Klaus Edenhofer gestaltete mit seiner Klasse den musikalischen Part der beiden Anfangsgottesdienste. Diakon Dieter Frembs von der evangelischen Johanneskirche und Pfarrer Gerhard Krammer spendeten abschließend Lehrkräften und Schülern den Segen.


 
„Friedenskreise“ an der Mittelschule Meitingen

Eukitea zeigte ein Theaterstück zur Friedensbildung und Toleranzförderung

In der Schulturnhalle der Mittelschule Meitingen ist es mucksmäuschenstill. Die Buben und Mädchen der 5. und 6. Klassen verfolgen mit großem Interesse das Theaterstück „Friedenskreise“. Mir und Mar, zwei außerirdische Friedensforscher besuchen die Menschen, um sich ein Bild von den Fortschritten zum Frieden auf der Erde zu machen. Eine heikle Mission. So begegnen sie dem Mädchen Viola, das eine wirksame Methode gefunden hat, um im Frieden mit sich zu sein. Leider ist ihr Freund Phillip alles andere als im Frieden. Er hat viel Stress mit sich und mit anderen. Viola will ihm helfen. Gemeinsam mit den beiden Friedensforschern gelingt es ihr, Phillip zu stärken, so dass er ausgeglichener und selbstbewusster wird. Die Schauspieler Kathrin Müller und Giorgio Buraggi verkörpern leidenschaftlich die beiden Friedensforscher Mir und Mar. Die Regie dieses Theaterstückes liegt in den Händen von Stephan Eckl und Olaf Dröge, Fred Brunner zeichnet für Musik und Komposition verantwortlich. Begeistert teilen Mir und Mar in der Aufführung ihre Friedenskreis-Idee auch mit der Klassengemeinschaft, mit dem Gegenüber. „Friedenskreise“ ist ein heiteres Theaterstück, das berührt, zum Nachdenken anregt und zugleich Mut und Freude bereitet. Es verzichtet ganz bewusst auf den „moralischen Zeigefinger“, hat aber den Mut zu einer eindeutigen Haltung und zu klaren Botschaften, die den Frieden ermöglichen können. Eukitea will durch dieses Theaterprojekt der Schülerschaft vermitteln, dass junge Menschen Frieden können. Das Theaterprojekt erschafft eine gemeinsame Grundlage für Schüler und Lehrkräfte zur erfolgreichen Konfliktlösung in schulischen Alltags- und auch Ausnahmesituationen, eine spürbare friedlichere Atmosphäre im Klassenzimmer, Hoffnung und Mut für alle Beteiligten, dass ein Zusammenleben in Toleranz, gegenseitiger Akzeptanz und Frieden möglich ist. In den anschließenden Workshops, die von den Schauspielern und weiteren Mitgliedern von Eukitea (Diedorf) geleitet wurden, wurde die Friedensthematik des Theaterstückes vertieft und auf die Handlung und Inhalte des Stückes aufgebaut. Das theaterpädagogische Begleitprogramm unterstützte Lehrer, Eltern und Schüler. Eukitea wird vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus, der DKB – Stiftung und dem Landespräventionsrat Brandenburg unterstützt. Die beiden Schulleiter der Mittelschule Meitingen Peter Reithmeir und Rosmarie Gumpp zeigten sich von der Idee des Stückes begeistert und verweisen stolz auf die intensive Arbeit in den Kleingruppen nach der Aufführung des Stückes „Friedenskreise“.

Leidenschaftlich verkörperten die Schauspieler Kathrin Müller und Giorgio Buraggi die Friedensforscher Mir und Mar. Am Ende des Stückes gab es kräftigen Applaus von den begeisterten Schülern und Lehrern der Mittelschule Meitingen.

 

 
Meitinger Jungs sehr erfolgreich beim Bodenseeschulcup

Platz 3 für die Leichtathleten der Mittelschule Meitingen

Sie tragen stolz ihre Bronzemedaillen, die sie beim diesjährigen internationalen Bodenseeschulcup errungen haben: Michael Falch, Daniel Freund, Maximilian Kroul, Osama Saleh, Roberto Peschke, Sebastian Schrettle, Lukas Stimpfle, Markus Stöbrich, Zsolt Szököcs und Max Wagner. Die erfolgreiche Leichtathletikmannschaft wurde von Lehrer Thomas Steiner trainiert und auf ihren großen Auftritt vorbereitet. „Die Jungs gaben alles“, sagen stolz ihre Betreuer Thomas Steiner und Annina Wech-Sixt. Neun Landessieger sowie Zweitplatzierte aus Bayern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Österreich und der Schweiz traten in Kreuzlingen auf der Schweizer Seite des Bodensees sportlich gegeneinander an. Zu absolvieren waren ein Dreikampf aus Sprinten, Kugelstoßen und Weitspringen, eine 4x75 Meter Staffel und ein Langstreckenlauf. Die Meitinger Teilnehmer der Mittelschule waren so erfolgreich, dass sie den dritten Platz knapp hinter der Martin-von-Adelsheim-Schule aus Rheinland Pfalz und der Oberstufe Mittelrheintal aus der Schweiz erreichten. Die Leistungen aller Jungen sind zu loben, besonders ragten jedoch Zsolt Szököcs und Michael Falch heraus.

Die erfolgreichen Jungen der Mittelschule Meitingen belegten Rang 3 beim diesjährigen internationalen Bodenseeschulcup (Fotos: Thomas Steiner)