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Informationen zu den P-Klassen

Unsere P-Klassen werden vom Europäischen Sozialfonds gefördert

 
Bitte beachten!

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Wichtige Termine

Elternbriefe

 

  • Freitag, 23.02.18: Zwischenzeugnis
  • Montag, 26.02.18 - Freitag, 02.03.18: Praktikum der Klasse 8P
  • Mittwoch, 28.02.18 - Freitag, 02.03.18: Besinnungstage der 9. Klassen (Bliensbach)
  • Mittwoch, 28.02.18: Info-Abend M-Klasse (18.30 Uhr)
  • Donnerstag, 01.03.2018: Klassen 7dM, 8dM und 8eM in München (Deutsches Museum)
  • Montag, 05.03.2018: Klasse 8a im BIZ
  • Dienstag, 06.03.2018: Klassen 9c und 9dM besuchen das Atomkraftwerk in Gundremmingen
  • Dienstag, 06.03.2018: Infoabend für zukünftige Schülerinnen und Schüler (Anwesenheit aller Lehrkräfte)
  • Sonntag, 11.03.2018 - Freitag 16.03.2018: Klassenfahrt 8a (Ganztagesklasse) nach Rinnen (Skifreizeit)
  • Montag, 12.03.2018: 2. Elternsprechtag von 17:30 bis 19:30 Uhr
  • Mittwoch, 14.03.2018: Klasse 8c im BIZ

 

Nutzungsordnung der EDV-Einrichtung und des Internets

 

Für Lehrkräfte

Nutzungsordnung der EDV-Einrichtung und des Internets für Lehrkräfte

 

 
„Rote Rosen, rote Rosen“

Einen verfrühten „Valentinstag“ gab es am letzten Schultag vor den Faschingsferien an der Mittelschule in Meitingen. Die Schülermitverantwortung organisierte unter Regie von Verbindungslehrer Thomas Steiner eine Rosenaktion zum Tag der Verliebten. Samira, Lukas und Alena – die Schülersprecher – und einige freiwillige Helferinnen und Helfer waren schwer beschäftigt, denn schließlich mussten die roten Herzen an die frisch gelieferten Rosen gehängt und vorher noch beschriftet werden. Der Empfänger sollte schließlich wissen, wer ihm oder ihr die Rose zukommen ließ. Da der Valentinstag in diesem Jahr in die Faschingsferien fällt, fand die Aktion am „Rußigen Freitag“ statt. Über 140 Beschenkte konnten sich über eine überbrachte Rose freuen. Der Erlös aus dem Verkauf kommt dem „Bunten Kreis“ zugute.

Die Schülermitverantwortung der Mittelschule Meitingen mit Lukas, Alena und Samira organisierte zusammen mit Verbindungslehrer Thomas Steiner die Aktion „Rosen zum Valentinstag“ an der Mittelschule Meitingen.


 
Fasching gefeiert

 

Mittwochnachmittag zur besten AG-Zeit. Aber heute ist alles anders im Schulhaus und viele sind schon aufgeregt. Um 14:00 Uhr steigt die große Faschingsfete der 5. und 6. Klassen in der Mensa. Nach dem Mittagessen werden Stühle und Tische beiseite geräumt, die entsprechende Faschingsdekoration platziert, die Technik unter der Regie von Günter Hensel und seiner AG „Modellbau“ aufgebaut und das Kuchenbufett bereitgestellt. Und die Mamis haben sich auch verschiedene Leckereien ausgedacht. Kapitän Günter Hensel und seine charmante Begleitung Pamela Werner bitten zur Eröffnung der Fete. Anfangs noch etwas gehemmt, aber dann doch allmählich trauen sich die teilweise sehr nett verkleideten Jungen und Mädchen auf die Tanzbühne. Immer wieder gibt es auch ein Spiel und die besten Masken werden prämiert. Viel zu schnell war dieser etwas andere Schulnachmittag wieder vorbei. Damit er gelingen konnte, zeigten sich neben Günter Hensel und Pamela Werner auch Sabine Eltschkner, Rebekka Pandel, Annina Wech-Sixt, Martina Kirchner-Mai und  Tanja Kremmer verantwortlich.

 



 
Wenn die Handwerker in die Schule kommen

Karriere im Handwerk an der Mittelschule Meitingen

Von Rosmarie Gumpp

Bereitwillig und gerne beantwortete der stellvertretende Innungsobermeister Hugo Meckel die Fragen aus Schüler- und Elternschaft.


Rektor Peter Reithmeir freute sich bei seiner Begrüßung über die stattliche Anzahl von Eltern, die mit ihren Kindern der Einladung zu „Karriere im Handwerk“ an der Mittelschule Meitingen Folge leisteten. „Dies zeigt Ihr Interesse am beruflichen Werdegang Ihrer Tochter oder Ihres Sohnes“, so der Schulleiter. Ebenso besuchten fast alle Bürgermeister des Schulverbandes Meitingen die Veranstaltung, bei der Innungsvertreter aus dem Landkreis und den Nachbarlandkreisen einen Einblick in ihre vielfältige Arbeitswelt präsentierten. „Karriere im Handwerk“ war ein weiterer Baustein zur Berufsfindung und Berufswahl für die Schüler der Mittelschule Meitingen, der in Zusammenarbeit mit der Kreishandwerkerschaft Augsburg, der Handwerkskammer für Schwaben und dem Landkreis Augsburg zustande kam. In verschiedenen Workshops ging es schwerpunktmäßig darum, dass Handwerksberufe Berufe mit Zukunft sind, dass das Handwerk vielseitig ist und dass es diverse Karrieremöglichkeiten im Bereich des Handwerks gibt. Meister und Ausbildungsleiter betonten in zehn Workshops wie wichtig es ist, die eigene schulische und betriebliche Ausbildung zu vertiefen. Dazu nannten sie Ausbildungsziele und Weiterbildungsmöglichkeiten. Kreishandwerksmeister Thomas Maier empfahl bei seiner Rede den Schülern freiwillige Praktikas zu absolvieren, die Ausbildung durchzuziehen, um den Gesellenbrief in der Hand zu haben und sich Bildung zu holen, um die Karriereleiter hochzusteigen. „Achtet frühzeitig auf eure Stärken und erkennt eure Schwächen, so vermeidet ihr die Ausbildung abbrechen oder später den Beruf wechseln zu müssen“, so Thomas Maier. Gute Gründe, warum es sich lohnt, zur Schere zu greifen vermittelte der stellvertretende Innungsobermeister der Friseure Hugo Meckel aus Friedberg. Er schilderte der aufmerksamen Zuhörerschaft seinen persönlichen Werdegang zum Friseur und erzählte stolz, dass er es inzwischen auf drei eigene Salons gebracht habe. Voller Esprit berichtete Hugo Meckel über den „wunderbarsten Beruf der Welt“. „Hier musst du kreativ, innovativ und auch mutig sein, um dich etwas zu trauen“. Frederic Schießl von der Abteilung Ausbildung bei der Handwerkskammer von Schwaben schilderte seinen persönlichen beruflichen Werdegang vom gelernten Dachdecker bis zum Mitarbeiter bei der Handwerkskammer von Schwaben. Er stellte klar, dass das Sprichwort „Handwerk hat goldenen Boden“ immer dort wahr werden könne, wo Fleiß und Können den beruflichen Werdegang eines Handwerkers prägen. Im persönlichen Gespräch knüpften Schüler, Eltern und die anwesenden Lehrkräfte Kontakte zur Bäcker-, Bau-, Friseur-/Kosmetik-, Kaminkehrer-, Konditoren-, Maler-/Lackierer-, Metall-, Schreiner-, Steinmetz-/Steinbildhauer- und Zimmerer-/Holzbauinnung. Der Meitinger Bürgermeister und Schulverbandsvorsitzende Michael Higl betonte in seinem Grußwort die Bedeutung des Handwerks und verdeutlichte, dass ihm eine gesicherte betriebliche Ausbildung der jungen Menschen am Herzen liege. Anwesend war auch Landrat Martin Sailer. Die Geschäftsstellenleiterin der Kreishandwerkerschaft Silvia Zinnecker zeichnete zusammen mit Julia Horn vom Landratsamt Augsburg für die Organisation von „Karriere im Handwerk“ verantwortlich.



 
Achtklässler zu Besuch in der Verwaltung des Marktes Meitingen

Von Renate Grundgeir

Die achte Klasse ist die Jahrgangsstufe, in der die Grundlagen für den späteren Werdegang gelegt werden. Auch der neue Lehrplan beinhaltet im Fach Wirtschaft und Kommunikation die Informationsbeschaffung im lokalen Ausbildungsmarkt über Berufe im kaufmännisch-verwaltungstechnischen Bereich. Dazu sollen Schüler Arbeitsprozesse, Arbeitsmittel sowie Anforderungen verschiedener kaufmännisch-verwaltungstechnischer Berufe in einer Betriebserkundung oder in einem Praktikum kennenlernen.

Um den Schülern dabei die besten Startmöglichkeiten zu geben, wird in der Mittelschule Meitingen einiges getan. Schülerinnen und Schüler der achten Klassen aus dem Berufsorientierenden Zweig Wirtschaft und Kommunikation besuchten die Verwaltung der Marktgemeinde Meitingen, um die Wahl der bevorstehenden Praktikumsstelle zu erleichtern. Zusammen mit Fachoberlehrerin Renate Grundgeir und Rektor Peter Reithmeir erkundeten sie die Verwaltung und informierten sich über das dortige Ausbildungsangebot. Freundlich empfangen wurden die Lehrer und Schüler von der Verwaltungsfachangestellten Martina Winter vor dem Sitzungssaal der Marktgemeinde. Bei der Begrüßung gab Bürgermeister Dr. Michael Higl den Schülerinnen und Schülern neben Informationen zur Struktur der Verwaltung noch einige Tipps für die Bewerbung bei Verwaltungen oder in Betrieben mit auf den Weg. Neben guten Noten sei es auch wichtig, dass man sich wirklich für die Ausbildungsstelle interessiert, für die man sich bewirbt, legte das Gemeindeoberhaupt den Jugendlichen nahe. „Stellt im Bewerbungsgespräch ruhig mal eine Frage, damit man sieht, ihr interessiert euch für den Ausbildungsplatz“ ermunterte Higl. Auch Freundlichkeit spiele im Umgang mit Menschen eine große Rolle. Außerdem sollten sich die Schüler über Funktion und Aufgaben der Verwaltung vorab informiert haben. Nur wer sich für die Arbeit einer Verwaltung interessiere, sei für einen solchen Beruf wirklich geeignet.

Die Ausbildung in der Verwaltung dauert drei Jahre und beinhaltet verschiedene Bereiche. Wer sich dafür entscheidet, beschäftigt sich viel mit Gesetzestexten, deren Umsetzung sowie Zahlen, Formularen und dem Bürgerverkehr. „Die Aufgaben der Marktverwaltung sind vielfältig und abwechslungsreich“, so der Bürgermeister. „Das Praktikum stellt für junge Menschen eine gute Möglichkeit dar, sich einen ersten Eindruck von der Arbeitswelt zu verschaffen und unsere Verwaltung kennenzulernen“, ermutigte Higl die jungen Leute. Danach wurden die Schüler in Gruppen aufgeteilt. Sie konnten Einblick in verschiedene Bereiche erhalten. In der Finanzverwaltung gaben die Angestellten Hermine Zaglmann und Günter Liepert unter anderem Einblick in den Haushalt des Marktes sowie in das Buchen von Rechnungen. Reger Parteiverkehr herrschte im Meitinger Einwohnermeldeamt. Auch hier erläuterte die Verwaltungsfachangestellte Angela Karl Aufgaben und Abläufe in diesem Bereich. Die Schülerinnen und Schüler der Mittelschule bedankten sich für einen informativen Vormittag beim Bürgermeister als auch bei den Angestellten der Verwaltung mit einem Frühjahrsblüher und Pralinen. Neben zahlreichen Informationen und Erfahrungen konnten die Jugendlichen einen Schreibblock und Bleistift mit dem Logo des Marktes Meitingen mit nach Hause nehmen. Die Betriebserkundung in der Verwaltung der Marktgemeinde war eine gute Gelegenheit verschiedene kaufmännisch-verwaltungstechnische Bereiche kennenzulernen. Jetzt erwartet die Achtklässler die Nachbereitung der Erkundung, in der sie individuelle Eindrücke schildern und vergleichen werden. Einige Schüler zeigten bereits Interesse an einem Praktikum in der kommunalen Verwaltung.


Fotos: Renate Grundgeir, Peter Reithmeir
 
Praxisklassen der Mittelschule Meitingen zu Besuch bei Sonepar

Im Rahmen der Berufsorientierung waren die beiden Praxisklassen der Mittelschule Meitingen zu einer Betriebserkundung im süddeutschen Logistikzentrum der Firma Sonepar in Langweid zu Gast, um sich schwerpunktmäßig über das Berufsbild einer Fachkraft für Lagerlogistik zu informieren. Nach der Begrüßung informierte die Ausbildungsleiterin von Sonepar, Frau Sina Kagerer, die Schülerinnen und Schüler über die Firma Sonepar, die mit der Mittelschule Meitingen durch eine IHK-Firmenpartnerschaft verbunden ist. Das in Deutschland ansässige Familienunternehmen Sonepar ist weltweit der Marktführer im Elektrogroßhandel und schlägt allein im Logistikzentrum Langweid täglich mehr als 70 LKW-Ladungen um. Die Schüler waren erstaunt darüber, dass in den riesigen Lagerhallen tausende verschiedener Produkte lagern,  angefangen vom einfachen Lichtschalter bis hin zu tonnenschweren Kabeltrommeln.

Im Rahmen der Erkundung konnten die Schüler Einblick in die Arbeitsabläufe bei der Warenannahme, bei der Einlagerung und auch beim Zusammenstellen der verschiedenen Sendungen hautnah erleben und das Kommissionieren sogar selbst ausprobieren. Vor allem das computergesteuerte Hochregallager, in dem flinke Roboter in Sekundenschnelle die benötigten Produkte an die Kommissionierstände bringen, fanden die Schüler sehr beeindruckend. Die Praxisklassen sind ein wichtiges, vom Europäischen Sozialfonds gefördertes, Angebot der Mittelschule, das darauf abzielt, leistungsschwächere aber motivierte Schülerinnen und Schüler zum Mittelschulabschluss zu führen und ihnen durch die sozialpädagogische Begleitung einen gelingenden Übertritt ins Berufsleben zu ermöglichen. Nach der abwechslungsreichen Führung durch den Betrieb musste Frau Kagerer den Schülern noch viele Fragen über die beruflichen Möglichkeiten und zur Bewerbung beantworten.

(Bilder und Text: Peter Reithmeir)

 
Selina wurde Vorlesesiegerin

Vorlesewettbewerb der 6. Klassen

 

Auch in diesem Jahr beteiligten sich die sechsten Klassen der Mittelschule Meitingen am Vorlesewettbewerb des deutschen Buchhandels. Je zwei Schüler aus den Klassen 6a, 6b, 6c und 6d , die durch den Vorentscheid in den einzelnen Klassen gewonnen hatten, traten in der Mensa an, um den Vorlesesieger der Mittelschule Meitingen zu küren. Unter der Jury von Rektor Peter Reithmeir, Förderlehrerin Dora Lehenberger und Buchhändlerin Elke Eser gewann Selina Bergweiler (6a) vor ihren Mitkonkurrenten Josephine Zanner (6c) und Antonia Liepert, ebenfalls aus der Klasse 6c. Selina überzeugte mit ihrem gekonnten Lesevortrag aus „Gregs Tagebuch 12“ von Jeff Kinney. Josephine las eine Textpassage aus dem Buch „Panik im Paradies“ aus der Reihe die ???Fragezeichen-Kids von Ulf Blanck. Über „Dork Diaries – Nikkis nicht ganz so schillernde Filmkarriere“ von Rachel Renée Russell informierte die Drittplatzierte Antonia Liepert. Alle Beteiligten offerierten zunächst ihr Lieblingsbuch, trugen jeweils eine Textpassage daraus vor und stellten dann ihr Geschick beim Vorlesen eines unbekannten Textes unter Beweis. Rektor Peter Reithmeir gratulierte und überreichte den drei Siegerinnen jeweils einen Buchgutschein. Selina Bergweiler wird demnächst die Mittelschule Meitingen beim Vorlesewettbewerb auf Kreisebene vertreten.

 

 

Die Meitinger Buchhändlerin Elke Eser, die mit in der Jury saß, gratulierte den drei Erstplatzierten des Vorlesewettbewerbes an der Mittelschule Meitingen v.l.n.r.: Selina Bergweiler (6a), Josephine Zanner (6c) und Antonia Liepert (6c). (Bild: Peter Reithmeir, Text: Rosmarie Gumpp)