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Unsere P-Klassen werden vom Europäischen Sozialfonds gefördert

 
Bitte beachten!

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Wichtige Termine

Elternbriefe

 

Schulbeginn Montag, 29. April 2019

 

Freitag, 24.05.2019:

 

Besuch der Klasse 8a im BIZ (Berufsinformationszentrum)

 

Die Schulleitung und das Homepageteam wünschen allen Lehrkräften, Schülern und Eltern ein frohes, friedvolles und gesegnetes Osterfest.

 

Praktika:

 

Montag, 01.07.2019 – Freitag, 05.07.2019:

Betriebspraktikum der 8. Klassen (2. Woche).

 

 

Nutzungsordnung der EDV-Einrichtung und des Internets

 

Für Lehrkräfte

Nutzungsordnung der EDV-Einrichtung und des Internets für Lehrkräfte

Unsere Schule wird durch das Projekt 3maE der LEW unterstützt:

 

 

Klicken Sie auf das Logo, um umfangreichere Informationen zu erhalten.

Unter unten angefügtem Link finden Sie ein Porträt der Bildungsinitiative.

https://www.lew-3male.de/presse/downloads/portraet

 


 

Berufsberatungstermine bei Frau Julia Sönning:

 

Donnerstag, 09.05.2019: Berufsberatung bei Frau Scharpf (ab jetzt sind auch Achtklässler zu den Beratungsterminen eingeladen)

 
Scheckübergabe für die Fahrt nach Pouzauges

 

Im Mai 2019 brechen Schülerinnen und Schüler mit ihren begleitenden Lehrkräften Simone Möckl, Florian Schwering, Florian Möckl und Rosmarie Gumpp zur großen Fahrt in die Partnerstadt Pouzauges auf. Ein abwechslungsreiches Programm wird die Gäste erwarten. Eine besondere Überraschung hatten Andrea Gärtner und Anke Hederich vom Partnerschaftskomitee kurz vor den Osterferien noch bereit. Sie überreichten symbolisch einen Scheck über 500 Euro, der für den Besuch des Eiffelturmes in der französischen Hauptstadt Paris verwendet werden wird. Rektor Peter Reithmeir bedankte sich beim Partnerschaftskomitee für die großzügige Unterstützung.

 


 

Die Schulleitung nimmt den Brand von Notre Dame mit großem Entsetzen zur Kenntnis. Es schmerzt auch im fernen Deutschland zuschauen zu müssen, wie das „Herz“ Frankreichs lichterloh brannte. Wir hoffen und wünschen uns, dass der befürchtete Schaden nicht zu groß ist und sprechen unseren französischen Freunden unser Bedauern aus.

 

 
„Dienen?“ – „Ich doch nicht!“

Die letzte Fastenpause vor den Osterferien stand unter dem Motto: „Dienen?“– „Ich doch nicht!“ vorbereitet von Religionspädagogin Sabine Eltschkner. Gleich zu Beginn stand folgende Geschichte:

Müde geht eine alte Frau durch den Stadtpark. Ihr Weg führt sie an einem Kinderspielplatz vorbei. Dort sind gerade viele Kinder. Die meisten laufen barfuß. Vergnügt tummeln sie sich auf einem Sandhaufen. Einige Mütter stehen in der Nähe und passen auf. Die alte Frau schaut den Kindern zu. Plötzlich bückt sie sich, hebt etwas auf und verbirgt es unter ihrer Jacke. Gleich ist eine der Mütter an ihrer Seite und fragt: „Was haben Sie unter Ihrer Jacke versteckt?“ Die Frau ist ein wenig verwirrt. Sie kann nicht gleich antworten. Die Mutter denkt: Sie hat vielleicht einen Geldbeutel gefunden und will ihn nicht mehr hergeben. Sie droht ihr: „ Ich rufe die Polizei, wenn Sie nicht sagen, was Sie unter Ihrer Jacke haben“. Da zieht die alte Frau langsam eine Glasscherbe hervor. Erstaunt fragt die Mutter: „Was wollen Sie damit anfangen?“ Die Frau antwortet: „Ich dachte nur, ich will sie wegnehmen, damit die Kinder mit ihren bloßen Füßen nicht hineintreten.“ „Verzeihen Sie“, spricht die Mutter und geht beschämt weg.

Manchmal ist es nicht so, wie wir auf den ersten Blick vermuten. Und ganz selbstverständlich für andere sorgen, sogar für die Mitmenschen einen Dienst zu übernehmen, gilt in unseren Tagen längst als überholt.

Sabine Eltschkner lenkte das Gespräch auf die kommende Karwoche, gezielt auf den Gründonnerstag. Auch Jesus diente seinen Jüngern. Er wollte mit ihnen das Abendmahl feiern, kniete nieder und wusch seinen Jüngern die schmutzigen Füße. ER diente ihnen. Die Jünger spürten, dass Jesus bald noch mehr für sie tun wird.

„Herr Jesus Christus,

durch dich erfahren wir, was Dienen heißt.

Bilde unser Herz nach deinem Herzen.

AMEN

Die 20-minütige Fastenpause wurde von Lehrerin Elli Spanier auf der Okulele begleitet. Mit einem Segen wurden die Jungen und Mädchen in ihren schulischen Alltag entlassen.

 
Gute Umgangsformen erlernt

Schülertraining mit Joachim Auer zur Vorbereitung auf die Ausbildung

Mit großen Erwartungen gingen die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9a und ihr Lehrer Florian Möckl in einen etwas anderen Schultag. Zu Gast war Erfolgstrainer und Businesscoach Joachim Auer, der mit den Schülern ein Training zur Vorbereitung auf die Ausbildung absolvierte. Damit es die zukünftigen Auszubildenden ein wenig einfacher haben, gibt es ein sogenanntes Azubi-Knigge-Training. Darin geht es allerdings nicht darum, das Besteck auf dem Tisch in der korrekten Abfolge zu benutzen. Hier lernen die künftigen Berufseinsteiger was es heißt, freundlich zu grüßen, gut gelaunt die Firma zu betreten oder jemandem auch einmal die Türe aufzuhalten. Die Schüler setzten sich mit den verschiedensten Fragen auseinander, beispielsweise: „Wie verberge ich meine eigene schlechte Laune in der Arbeit?“ oder „Wie gehe ich mit Kollegen um, die einen schlechten Tag haben?“ Zeit zum Ausruhen hatten die Teilnehmer keine. Wenn sie nicht gerade aktiv in der Gruppe arbeiteten, um den Teamgeist zu fördern, erwarteten sie Aktionen, die erst einmal bewältigt werden mussten. Erfolgstrainer Joachim Auer hatte am Ende eines langen Schultages folgende Schwerpunkte mit den Schülern erarbeitet: Die Bühne des Lebens, das Launenmanagement, der Respekt, Verbindung aufnehmen, Ersatzindikatoren für Qualität, Assistenz und Führung, Feedback, das Team stärken und die Anerkennung. Nach dem Tagesseminar waren alle Beteiligten müde und erschöpft, doch jeder konnte für sich selbst etwas mitnehmen. „Es war das erste Mal, dass wir dieses Schülertraining angeboten haben“, so Rektor Peter Reithmeir. Und Lehrer Florian Möckl bestätigt: „Mit Joachim Auer haben wir den richtigen Mann für die jungen Leute in die Schulklasse geholt“. Ihre Teilnahme am Azubi-Knigge-Seminar wurde den jungen Leuten mit einer Urkunde bestätigt.

(Text: Rosmarie Gumpp; Bilder: Florian Möckl)

 
Jana wird Schulsiegerin

Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels an der Mittelschule Meitingen

Aufmerksam lauschten die Buben und Mädchen den Lesetexten ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler, die sich für den Vorlesewettbewerb der 6. Klassen an der Mittelschule Meitingen qualifizierten. Sie waren mit ihren Klassleitern in die Mensa gekommen. Die Jury bestand aus Rektor Peter Reithmeir, Förderlehrerin Dora Lehenberger und Buchhändlerin Elke Eser. Jeder Teilnehmer las einen gut vorbereiteten Text aus dem mitgebrachten Lieblingsbuch vor. Anschließend musste ein Fremdtext möglichst fehlerfrei und gut gelesen vorgetragen werden. Als Siegerin des diesjährigen Lesewettbewerbs an der Mittelschule Meitingen ging Jana Hofer hervor. Sie las aus dem Buch „Stravaganza – Stadt der Masken“ von Mary Hoffmann vor. Die Nächstplatzierten wurden Stephanie Peitzmann mit einem Textausschnitt aus  Johanna Spirys Bestseller „Heidi“ und Jonas Stach, der mit einer Passage aus dem Buch „Das kleine böse Buch“ von Magnus Myst erfreute. Die beiden Schulleiter Peter Reithmeir und Rosmarie Gumpp gratulierten den Siegern zu ihrem Erfolg und überreichten einen Buchgutschein.

 

Sie strahlten bei der Siegerehrung um die Wette: Lukas, Jana und Stephanie. Mit ihnen freute sich auch die Jury mit Förderlehrerin Dora Lehenberger, Buchhändlerin Elke Eser und Rektor Peter Reithmeir (v.l.n.r.).

 

 
Vorösterliche Impressionen und Grüße aus der Mittelschule Meitingen

Die hübschen Ostereier und der lustige Hase entstanden im Unterricht von Frau Fachoberlehrerin Maria Christi und Frau Katharina Söder-Bauch. Auf die Kreativität unserer Schülerinnen und Schüler sind wir sehr stolz.

 

 

 
Unterricht einmal anders

Bewerbertraining der LEW an der Mittelschule Meitingen

An der Mittelschule in Meitingen standen die Zeichen auf Zukunft. Die Klassen 9eM (Klassleitung Heinrich Weigert) und 9fM (Klassenlehrerin Claudia Hanke) hatten Besuch von Azubis der LEW-Gruppe. Selina Fackler, Christina Wiest und Sarah Grob, die kaufmännische Berufe erlernen, kamen mit Karina Schaffelhofer, der kaufmännischen Ausbilderin an die Mittelschule nach Meitingen. Die Damen im zweiten Ausbildungsjahr nahmen sich jeweils zwei Doppelstunden Zeit und erklärten den Schülern alles rund um das Thema Bewerbung. Was gehört in ein Bewerbungsschreiben? Wie kann ich mich auf den Einstellungstest vorbereiten? Hierzu übten die Schüler auch praxisnah an einem mitgebrachten Einstellungstest und konnten somit ihr Schul- und Allgemeinwissen unter Beweis stellen. Was muss ich bei einem Vorstellungsgespräch beachten? Um dies zu erproben, stellten sich einige Schüler aus den beiden M-Klassen für ein Bewerbungsgespräch zur Verfügung. Viele Fragen der Schüler konnten bei diesem Besuch ohne Berührungsängste auf Augenhöhe gestellt werden. Karina Schaffelhofer ließ aus ihrer reichen beruflichen Erfahrung immer wieder Tipps und Ratschläge in den etwas „anderen“ Unterricht an diesem Schulvormittag einfließen. Die Mittelschule Meitingen hatte sich im Rahmen des Partnerschulen-Programms der LEW Bildungsinitiative für das Paket „Bewerbertraining“ beworben und den Zuschlag erhalten. Das Partnerschulen-Programm ist ein Angebot der LEW-Bildungsinitiative „3malE – Bildung und Energie“ (entdecken – erforschen – erleben) für alle Schulen in der Region Bayerisch-Schwaben. Ziel dieses Partnerschulen-Programms der Lechwerke ist es, verschiedene Projekte, je nach Schultyp und Interesse, den Schulen einen sinnvollen Bildungsmehrwert zu bieten – vom Forschen mit hochwertigen Experimentiersystemen bis hin zum Bildungscoaching. „3malE – Bildung mit Energie“ ist eine Initiative der Lechwerke AG. Sie wendet sich an Schüler, Studenten, Lehrer und Eltern gleichermaßen. Unter dem Motto „entdecken, erforschen, erleben“ greift die LEW-Bildungsinitiative altersstufengerecht, handlungs- und projektorientiert vielfältige Fragen rund um die Zukunftsthemen Energie und Energieeffizienz auf. Gerne kamen die Schüler ihrer Aufgabe nach, sich bei einem Bewerbungsgespräch auszuprobieren. Die drei Auszubildenden versuchten Gutes zu loben und Schwächen in Stärken umzuwandeln. Rektor Peter Reithmeir freute sich über die Teilnahme seiner Schule: „Im Bewerbertraining erleben die Schüler eine reale Situation, die es zu üben lohnt. Mit den jungen Leuten aus der Praxis ist das eine ganz tolle Erfahrung“. Als Dankeschön erhielten die Referentinnen ein süßes Präsent.

 

Stolz zeigt die Klasse 9fM ihre Zertifikate nach der Teilnahme am Bewerbertraining. Mit ihnen freuen sich Rektor Peter Reithmeir (links), Ausbildungsleiterin Karina Schaffelhofer (links) und gleich daneben die Auszubildenden der LEW, die das Training durchführten, sowie Klassleiterin Claudia Hanke (rechts).

 

 
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